Inferno

Flammendes Inferno.

Die Zahl der Gebäude, die jedes Jahr durch Dachdecker- und Schweißarbeiten ein Opfer der Flammen werden, kennt wohl niemand genau.

Bekannt werden diese Fälle eigentlich nur, wenn z.B. der große Möbelmarkt in direkter Nachbarschaft niederbrennt oder wenn historische Gebäude, wie der Deutsche Dom in Berlin, betroffen sind. Kleinere Fälle mit ungeklärter Ursache werden dagegen gar nicht zur Kenntnis genommen und oft wird auch der Zusammenhang mit Dachdeckerarbeiten verschwiegen.

Zum Glück sind in den meisten Fällen keine Personenschäden, dafür aber fast immer hohe Sachschäden zu beklagen.

Bei großen Unternehmen der Automobil-, und ganz besonders bei der Chemie-Industrie sind Arbeiten mit offener Flamme schon lange von den Dächern verbannt. Aber auch im Wohnungsbau und bei anderen gewerblichen, wie auch privaten Immobilien ist man inzwischen sensibler geworden, was den Umgang mit Gasbrennern bei Dacharbeiten betrifft. Denn häufig entsteht das Feuer nicht unmittelbar während der Arbeiten, sondern bricht erst Stunden später aus, wenn schon längst kein Handwerker mehr auf der Baustelle ist.

Aus einem glimmenden Stück Holz entwickelt sich ein Schwelbrand und daraus der Großbrand. Auch Funkenflug und heiß oder brennend abtropfendes Material sind häufig Brandursachen.

WIDOPAN-Flüssigkunststoff wird kalt verarbeitet und schließt dadurch das beschriebene Gefährdungspotential von vornherein aus. Auch bei Anschlüssen und Durchdringungen wird das Material nicht mit Hitze flexibel gemacht, sondern im flüssigen Zustand mit Polyestervliesarmierung form- und paßgenau auf den Untergrund aufgebracht.

So wird die Bausubstanz des Gebäudes nicht nur dadurch erhalten, daß mit WIDOPAN-Abdichtungen das Eindringen von Wasser verhindert wird, auch die Gefahr des Flammentodes wird zumindest während der Dacharbeiten reduziert.

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